Laufbekleidung

Geschrieben von:
Tobias Hillmer

Veröffentlicht am:
23. Juni 2017

Damit wir der Fülle an Laufequipment auch gerecht werden können, ist dieser Artikel folgendermaßen strukturiert: Zuerst beschreiben wir in einer möglichst unspezifischen Art und Weise, warum das Equipment fürs Laufen in unseren Augen sinnvoll ist. Anschließend erfolgen spezifische Produktempfehlungen.

Laufschuhe

Zum Thema Laufschuhe haben wir bereits einen ausführlichen Artikel geschrieben. In diesem gehen wir auf alle wichtigen Aspekte ein, die beim Kauf eines Laufschuhs beachtet werden sollten.

Laufhose

Eine Laufhose sollte aus Funktionsfaser bestehen. Die Faser transportiert den Schweiß von der Haut nach außen, sodass wir während eines Laufes nicht so schnell auskühlen. Zusätzlich kann sie bei langen Läufen die Reibung zwischen der Hose und der Haut minimieren.

Laufshirt

Beim Laufshirt ist es ähnlich wie bei einer Laufhose. Dieses transportiert den Schweiß vom Körper weg und sorgt somit dafür, dass der Körper nicht zu schnell auskühlt.

Laufunterschwäsche

Hat die gleiche Funktion wie Laufhose bzw. Laufshirt. Zusätzlich sorgt sie dafür, die Wärme des Körper zu speichern. Deswegen ist sie eher für die kalten Jahreszeiten zu empfehlen.

Lauf-BH

Der BH stabilisiert die Brust beim Laufen, sodass das Wackeln minimiert wird; gerade bei größeren Brüsten stark zu empfehlen, da Frauen ohne Lauf-BH häufig auch über Schmerzen in der Brust klagen, wenn diese sich durch das Laufen stark bewegt.

Laufsocken

Laufsocken lassen sich in zwei weitere Unterkategorien aufteilen. Die klassische Laufsocke, die die Funktion hat, neben dem Schweiß- und Wärmetransport auch die Reibung im Laufschuh zu minimieren. So wird einer Blasenbildung an den Füßen entgegengewirkt.

Kompressionssocken

Kompressionssocken erweitern die Funktion einer normalen Laufsocke dahingehend, dass sie helfen, das Blut besser aus den Unterschenkeln zu bekommen und somit eine bessere Nährstoffversorgung während des Laufes sicherzustellen.

Zusätzlich fühlt sich das Laufen beim Tragen einer Kompressionssocke meistens leichter an.

Laufmütze

Die Laufmütze verhindert im Sommer, dass die Sonne direkt auf den Kopf scheint und beugt somit einem Hitzschlag vor. Im Winter hält sie den Kopf warm. Gerade im Winter ist es in unseren Augen wichtig, auch hier eine Funktionsmütze zu tragen, die den Schweiß vom Kopf wegholt und man sich somit nicht verkühlt, wie es zum Beispiel bei einer Wollmütze der Fall wäre.

Laufhandschuhe

In der kalten Jahreszeit absolut zu empfehlen sind Laufhandschuhe. Warum nicht einfach irgendwelche Handschuhe nehmen? Ganz einfach: Neben der Funktion den Schweiß vom Körper weg zu transportieren, kommen bei guten Laufhandschuhen auch Eigenschaften wie Windbreaker dazu. Das heißt, sie weisen den Wind ab und das kann im Winter schon sehr angenehm sein.

Laufjacke

Bei einer Laufjacke ist darauf zu achten, in welcher Jahreszeit diese eingesetzt werden soll. Ist sie als Übergangsjacke für Winter auf Frühling, oder von Sommer auf den Herbst gedacht, wird eine andere Jacke als im Winter benötigt.

Bei einer Übergangsjacke sollte man darauf achten, dass diese regenabweisend ist, und möglichst nicht zu warm. Ganz anders bei einer Jacke für den Winter. Hier ist darauf zu achten, dass sie die Wärme gut halten kann und zusätzlich eine Windbreaker- und regenabweisende Funktion hat. Auch eine Kapuze kann nicht schaden.

Kapuze

Es gibt einzelne Kapuzen, die sich im Winter ideal zur Laufjacke ergänzend anziehen lassen. Diese Kapuzen haben gleichzeitig einen guten Schutz für den Halt und lassen sich im Idealfall unter das Laufshirt legen, sodass die kalte Luft nicht an der Körper kommen kann.

Mundschutz

Es kann bei sehr kalten Temperaturen von Vorteil sein, dass die Luft nicht direkt in den Rachen kommt. Dafür bietet sich ein Mundschutz an. Zum dauerhaften Tragen eignet sich dieser aber meistens nicht, da er schnell vereist. In einer Intervall-Verwendung liefert so ein Mundschutz aber super Dienste.

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Tobias Hillmer

Meine Leidenschaft ist der Sport, da lag es nah das ich diese Passion zu meinem Beruf(ung) gemacht habe. Mit viel Freude und Ehrgeiz begleite ich meine Klienten dabei mehr Lebensqualität zu erlangen. Jeder auf seinen persönlichen Weg.
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